Hochzeitsplaner

geschrieben am 22.04.10 um 08:18 Uhr

Kennen Sie die Sendung “Wedding Planer”? Ein immer gut gekleideter, immer gut gelaunter, homosexueller Mann im unteren mittleren Alter wird von verliebten und verträumten Paaren beauftragt, deren Hochzeit zu organisieren.

Besonderer Beliebtheit bei Hochzeitspaaren, die die eigene Hochzeit beispielsweise von den Eltern finanziert wird; nicht zu vergessen, dass so ein “Wedding Planer” mehrere Tausend Euro berechnet, mal von Spesen für die Materialen, Essen, Deko, Fahrzeuge etc.pp….

Bei einer großen Hochzeit kann aber auch ein Hochzeitsplaner sehr hilfreich sein. Das Brautpaar hat wahrscheinlich neben dem Beruf noch genügend andere Sorgen und wer das nötige Kleingeld hat, kann es sich getrost gut gehen lassen.

Alle ein bis zwei Wochen erscheint man zu einem Meeting und sucht sich dann bei jeder Sache die richtige Option raus, die der eigene Hochzeitsplaner schon in einer Vorabwahl ausgewählt hat.

Von der Kleidung über die Sitzordnung bis hin zur Auswahl der Gläser - das wird alles vom Hochzeitsplaner und seinem Team übernommen. Eine Erleichterung und das gute Gefühl, das wahrscheinlich schönste Fest im Leben in professioneller Hand zu haben.

Der Beruf “Hochzeitsplaner” ist nicht rechtlich oder kammerlich geschützt. Jeder kann sich so nennen. Somit ist Vorsicht geboten. Lassen Sie sich Referenzen geben, ggf. mit anderen Paaren, die als Referenz angegeben werden, sprechen und fragen, wie der Hochzeitsplaner gearbeitet hat.

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